2019

Trëppeltour

Zu Besuch im Museum „Näerdener Gare“

Bei kalten Temperaturen trafen sich am Sonntag, dem 3. Februar 2019, über 40 Clubmitglieder in Noerdange, um gemeinsam die diesjährige Winterwanderung in Angriff zu nehmen. Nach einer Stärkung mittels Kaffee und Croissants wurden wir in zwei Gruppen durch das alte Bahnhofsgebäude geführt und konnten dank der interessanten Erklärungen ein Bild der Anlage erhalten. Während über 80 Jahren verband die Normalspurbahn der „Prince Henri-Linie“ – auch „Attertlinie“ genannt – Petingen und Ettelbrück, und passierte dabei diesen Bahnhof. Sie galt dem Personen- und Gütertransport in die Minettegegend. Der letzte Zug fuhr 1969 auf dieser Strecke. Nachdem die Gemeinde Beckerich den alten Bahnhof 1978 aufgekauft hatte, befand sich von Februar 1980 bis September 2009 ein Postbüro in dem Gebäude. 2011 beschloss die Gemeinde dann, das Gebäude zu renovieren. Das Erdgeschoss beherbergt seitdem das erste Museum für luxemburgische Regionaleisenbahnnetze.

Nur wenige Schritte weiter befand sich eine zweite Eisenbahnstrecke: die der Schmalspurbahn „Jhangeli“, die dreimal am Tag zwischen Nördingen und Martelingen pendelte. Diese Linie funktionierte zwischen 1890 und 1953. Nach 1992 wurden die ausgedienten Strecken in Fahrradwege umgewandelt. Wir benutzten diese Strecke, um zur Station in Niederpallen zu wandern, wo wir zusätzliche Erklärungen erhielten. Beim Rückmarsch zu den Autos freuten wir uns schon auf ein angenehmes warmes Mittagessen. Reserviert hatten wir im Restaurant „Andermillen“ in Beckerich, wo uns eine dampfende „Choucroute garnie“ erwartete. Guy Rolling zeichnete verantwortlich für diese Tour, die uns in die Geschichte der luxemburgischen Regionaleisenbahnen eintauchte.

TEXT UND FOTOS Jean-François Zimmer

 


 

Autojumble

Messestand des MBCL in silbergrau

Am 9. und 10. März 2019 fand der von der “Letzebuerger Oldtimer Federatioun” organisierte “Autojumble” in den Messehallen auf Kirchberg statt. Am Samstag und am Sonntag waren die Messehallen auf Kirchberg gut gefüllt: zahlreiche Enthusiasten der Luxemburger Oldtimerszene hatten den Weg zur Luxexpo gefunden. Der Mercedes-Benz Club Luxembourg stellte in diesem Jahr seinen Clubstand unter das Thema „silbergrau“.

Deshalb waren alle ausgestellten Fahrzeuge in dem silbergrauen Farbton gehalten. Kenner der Marke konnten feine Unterschiede zwischen „astralsilber“, „silbergrau“ und „brillantsilber“ ausmachen, jedoch blieb der gesamte Eindruck gediegen.

Ausgestellt waren ein 280 SL der Baureihe 113 aus 1970, ein 450 SLC 5.0 der Baureihe C107 aus 1980, ein 230 E der Baureihe 123 aus 1982, ein 300 SE der Baureihe 126 aus 1986, ein 300 TE der Baureihe S124 aus 1991, ein 300 SL-24 der Baureihe 129 aus 1992, sowie ein G 270 CDI der Baureihe 463 aus 2003. Als Neufahrzeug stand eine S-Klasse, die von Merbag Luxembourg zur Verfügung gestellt wurde, in der Standmitte.

Die ausgestellten Fahrzeuge waren genaustens beschrieben mit ihren jeweiligen interessanten Lebensgeschichten. Viele Besucher des Clubstandes bewunderten den ausnahmslos ausgezeichneten Zustand der Fahrzeuge. An den beiden Ausstellungstagen betreuten Vorstandsmitglieder des Mercedes-Benz Clubs die Anfragen der Besucher. Interessante Kontakte wurden geknüpft und mehrere Neumitglieder angeworben.

An den Bildschirmen, die auf der Wand des Clubstandes befestigt waren, wurden Filme aus der Entwicklung der ausgestellten Baureihen gezeigt. Wie jedes Jahr stattete auch Wirtschaftsminister und bekennender Mercedes-Benz Oldtimer-Fan Etienne Schneider unserem Messestand einen längeren Besuch ab. Regen Absatz fand die neue Clubzeitschrift Carl’s, von der mehr als 400 Exemplare an interessierte Besucher an den beiden Tagen verteilt wurden.

TEXT Jean-François Z.  FOTOS Guy M, Jean-François Z


 

Salon de Vintage

Le MBCL se plonge dans les années 1960

Les halls de Luxexpo ont accueilli le weekend des 16 et 17 mars 2019 la 2e édition du Salon du Vintage au Luxembourg. Les organisateurs avaient fait appel au Mercedes-Benz Club Luxemburg pour leur proposer un stand d’exposition de voitures afin d’augmenter l’attrait du salon pour les visiteurs. Ainsi, le weekend suivant l’Autojumble, notre club s’est retrouvé une fois de plus dans les halls d’exposition du Kirchberg.

Plus de 150 exposants répartis sur 3.000 m² ont proposé aux visiteurs de chiner du mobilier design, de la décoration, de la mode de luxe, des vinyles, et d’autres objets vintages. Le salon a accueilli cette année une exposition autour du thème « Objets iconiques des années 70 aux années 90 », qui a permis de replonger dans trois décennies devenues cultes dans le domaine du design.

Le MBCL avait exposé une « Heckflosse » rouge de 1964 ainsi qu’une 380 SL en « Silberdistel » de 1983. Le thème de notre stand était le départ en vacances version 1964 : la « Heckflosse » était bourrée de valises, de mannequins et de poupées sur le point du départ en congé. Pendant les deux jours du salon, plusieurs milliers de passants ont pu admirer les véhicules et s’informer sur le club auprès des membres du comité qui se relayaient. Notre magazine Carl’s a également connu un vif succès auprès des visiteurs. Un grand merci à nos membres Guy Muller et Constant Feltz pour la mise à disposition de leurs voitures.

TEXT Jean-François Z  FOTOS Guy M


Fréijoerstour

Im Zeichen des Trinkwassers

Am Sonntag, dem 12. Mai 2019 trafen sich über 40 Mitglieder des MBCL, um an der Frühlingsausfahrt teilzunehmen. Treffpunkt war der Hauptsitz des „Syndicat des Eaux du Sud“ (SES) in Koerich. Nach einem guten Kaffee wurden die Teilnehmer in den Vorführraum des Syndicats gebeten, und erhielten dort äußerst aufschlussreiche Informationen über Trinkwasser und die Wasserversorgung unseres Landes. Illustriert wurden die Ausführungen durch Bild- und Filmmaterial. Das SES ist ein Gemeindesyndikat, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Wasserbehälter der angeschlossenen Gemeinden mit Trinkwasser zu beliefern. Die Verteilung des Trinkwassers von den lokalen Wasserspeichern aus obliegt den jeweiligen Gemeinden.

Die Aufgaben des Syndikats bestehen in der Schaffung, Instandhaltung und Erweiterung von Quellfassungen, Tiefbrunnen, Pumpstationen, Wasseraufbereitungsanlagen (Desinfektion), Wasserspeichern, Rohrleitungen und allen zusätzlichen technischen Anlagen, die dazu dienen, dem Kunden Trinkwasser in einwandfreier Qualität zu einem angemessenen Preis zu liefern. Ferner sichert das Syndikat die direkte Trinkwasserversorgung mehrerer Industriestandorte im Süden Luxemburgs sowie einzelner Gemeinden, die nicht dem Syndikat angehören.

Das Rohrleitungsnetz des SES erstreckt sich auf einer Gesamtlänge von 213 Kilometern. Davon entfallen 28 Kilometer auf die Rohrleitungen, die das Wasser von den Quellenfassungen zu den Pumpstationen leiten, sowie 185 Kilometer auf die Leitungen zur Beförderung und Verteilung des Wassers in die lokalen Speicher. Derzeit gehören dem SES 22 Gemeinden an.

Anschließend an die Vorführung konnte unsere Gruppe eine Wasserquellfassung besichtigen, bevor wir mit den Fahrzeugen zum Auffangbecken Rebierg weiterfuhren. Es handelt sich hierbei um einen unterirdischen Wasserbehälter mit einer Kapazität von 15.000 m3, über dem ein Wasserturm von 2.000 m3 gebaut wurde. Das konisch gebaute Gebäude ist mit Aluminium bedeckt und stellt architektonisch eine Meisterleistung dar. Wir besichtigten das Gebäude, stiegen bis in die Kuppel hinauf und genossen den überragenden Blick in alle Himmelsrichtungen.

Das Mittagessen stand anschließend im Restaurant La Gioia in Windhof auf dem Programm. Mit einer leichten Verspätung starteten wir am Nachmittag zur eigentlichen Ausfahrt in Richtung Westen. Das von Guy Rolling vorbereitete Roadbook führte uns durch sonnige Landschaften. Gegen 17 Uhr machten wir eine Zwischenpause in Dahl und traten dann den Heimweg an. Das Abendessen war um 20 Uhr im Restaurant Poiré in Senningerberg vorgesehen.

TEXT Jean-François Z  FOTOS Guy M, Jean-François Z


 

Eine Reise zu den Anfängen

Werksbesuch in Stuttgart

Am 29. April starteten 26 Mitglieder des MBCL zur Geburtsstätte der meisten ihrer Fahrzeuge. Im bequemen Reisebus vergingen die Stunden bei angeregter Unterhaltung bezüglich dessen was uns in Sindelfingen geboten werden sollte, wie im Flug. Und wir sollten beileibe nicht enttäuscht werden, ganz im Gegenteil!

Schon die Anfahrt entlang des Werksgeländes in Sindelfingen gab uns eine Vorahnung dessen Ausmaßes, doch waren wir umso erstaunter als uns bei einer überaus interessanten Führung einige Zahlen genannt wurden: Auf einer Gesamtfläche von 3 km2 produziert eine Belegschaft von rund 35.000 Mitarbeitern/innen täglich 1.700 bis 1.800 Fahrzeuge. Unsere Besichtigung begriff zwei Phasen der Fahrzeugherstellung. Im Karosseriewerk konnten wir verfolgen, wie von großen Blechrollen die einzelnen Karosserieteile ausgestanzt werden um anschließend als flache Rohlinge an die nächste Station weiter gereicht zu werden. Hier ist nicht nur die Kadenz beeindruckend, werden doch die einzelnen Teile nicht nur im 5-Sekundentakt in Form gebracht, sondern auch Größe und Kraft der Pressen, sowie eine kaum erträgliche Lärmkulisse und Bodenerschütterungen sorgten für ein für uns nicht alltägliches Erlebnis. So ist es nicht verwunderlich, dass dieser Produktionsbereich, nicht nur aus ökonomischen, sondern und vor allem aus menschlichen Gründen einen äußerst hohen Automatisierungsgrad aufweist, und nur sehr wenige Mitarbeiter unter solch schwierigen Bedingungen arbeiten müssen.
 
Die zweite Etappe unserer Besichtigung führte uns in eine der Hallen der Endmontage. Hier konnten wir bei unserer Wanderung entlang der Montagebänder hautnah mitverfolgen wie bei den verschiedenen Karosserievarianten der E-Klassemodelle deren Sitze und Türen eingebaut werden. Als Herausforderung und logistische Meisterleistung ist uns aufgefallen, wie zum aktuell zu fertigendem Fahrzeug auf einer parallel zum Montageband verlaufenden Schiene alle Einzelteile sekundengenau angeliefert werden. Unweigerlich drängt sich die Karikatur der modernen Fabrik in das Bewusstsein auf: Vorn Blechrolle rein – hinten fertiges Auto raus. Und das ist tatsächlich etwa alle 70 Sekunden der Fall! Aus verständlichen Gründen ist es zwar untersagt im Werk zu fotografieren, doch der interessierte Leser wird auf youtube aussagekräftige Videos finden, die einen guten Einblick in die Produktion gewähren, wie zum Beispiel folgender Link, der in einer historischen Aufnahme den gesamten Fertigungsprozess des W116 zeigt: www.carls.lu/DSZR
 
Der Nachmittag unseres ersten Tages war von einem kurzfristig geplanten Intermezzo gekennzeichnet, das uns von der technischen auf eine kulturelle Ebene leitete. Der luxemburgische Kunstmaler Roland Schauls bot uns in seinem Stuttgarter Atelier einen äußerst herzlichen Empfang und gab uns die Gelegenheit, seine meist großformatigen Werke zu bewundern. Er gab uns ausführliche Informationen zu einzelnen Bildern und zu seiner Kunst im Allgemeinen. Auffallend ist sein persönlicher Stil mit hohem Wiedererkennungswert, wobei viele seiner Werke einen direkten pikturalen Bezug zur Stadt Luxemburg aufweisen und somit sicher einen großen Kreis Kunstliebhaber ansprechen.
Nach so viel geistiger Nahrung sorgten wir in dem viel besuchten Restaurant „Carl’s Brauhaus“ am Schlossplatz dafür, dass auch der körperliche Hunger gestillt wurde. Der viertelstündige Spaziergang zurück zum Hotel durch das abendliche verregnete Stuttgart sorgte für etwas frische Luft, wobei jedoch die weniger wetterfesten Teilnehmer das Taxi dem Regenschirm bevorzugten.
 
Stand der erste Tag unter dem Motto der Gegenwart, so war der zweite Tag eher rückwärts gerichtet. Der Vormittag war dem Museumsbesuch vorbehalten, wobei jedoch hier nicht die Fahrzeuge im Vordergrund standen, die den meisten der Teilnehmer sowieso schon von einem vorherigen Besuch bekannt sind, sondern das Museum selbst. Das infolge eines Architektenwettbewerbs in den Jahren 2003 bis 2006 vom niederländischen Architekten Ben van Berkel geschaffene Museum verfolgt nicht nur ein bis dahin neues Museumskonzept, sondern stellt des Weiteren ein einmaliges Bauwerk dar. In einer Führung, die ausschließlich der Architektur und deren vielseitigen technischen und baulichen Herausforderungen gewidmet war, bekamen wir Einblick hinter und in die Kulissen dieses außergewöhnlichen Baus. Besonders interessant zu erfahren war, wie mit Hilfe des Konzeptes der Doppelhelix in gegenläufigen Schrägen und Überschneidungen Platz für Ausstellungsflächen und Freiraum geschaffen wurde. Ein geniales Konzept, das die DNA der Marke nicht nur in den Exponaten, sondern für jeden von weitem sichtbar, ebenfalls in der baulichen Substanz verkörpert.
 
Ein leckeres, im Museumsrestaurant serviertes Mittagessen und freie Zeit zur Erkundung der ausgestellten Fahrzeuge auf eigene Faust oder ein Besuch des Museumsshops und der zum Verkauf angebotenen „All Time Stars“-Fahrzeuge, überbrückten die Zeit bis wir zum Besuch des Classic Centers in Fellbach aufbrachen. Auch hier kamen wir in den Genuss einer geführten Besichtigung, bei der wir zuerst Einblick in Konzept und Philosophie des Centers bekamen, bevor wir die Werkstätten besuchten. Im ersten Teil werden einerseits Fahrzeuge der werkseigenen Sammlung restauriert, andererseits Fahrzeuge aufbereitet um bei verschiedenen Veranstaltungen oder an Concours d’Élégance teilzunehmen. Die zweite Abteilung ist den Kundenfahrzeugen vorbehalten, wobei erfreulicherweise überdurchschnittlich viele 300 SL zugegen waren, dies hinsichtlich der Vorbereitung auf die kurz bevorstehende Mille Miglia. Wir erfuhren, dass es als besonderen Glücksfall anzusehen ist, dass das gesamte Archiv mit allen Werkszeichnungen und Spezifikationen aller Fahrzeuge seit Beginn erhalten ist und dass somit den Mechanikern eine wertvolle Informationsquelle bei Fahrzeugrestaurierungen zur Verfügung steht.
 
Zwei lange, aber überaus lehrreiche Tage, deren Planung in den Händen von unserem Clubpräsidenten Jean-François Zimmer lag, fanden zwar somit ihren Abschluss, werden aber unvergessliche Eindrücke bei allen Teilnehmern hinterlassen!
TEXT Guy M FOTOS Guy M & Jean-François Z

Mercedes-Benz SL-Club Schweiz besucht Luxemburg

Dass offizielle Meetings im Großen Freundschaften im Kleinen zur Folge haben können, hat sich kürzlich zwischen dem Mercedes-Benz SL-Club Schweiz und unserem Club bewiesen. Wie bei anderen Veranstaltungen auch, werden bei den jährlichen vom Mercedes-Benz Classic Club Management organisierten Treffen der Clubvorsitzenden nicht nur sachlich/technische und organisatorische Themen besprochen, sondern auch persönliche Kontakte geknüpft.

Die Vorsitzende des SL-Clubs Schweiz, Gisela Gertsch, nutzte demzufolge die Gelegenheit, unseren Vorsitzenden, Jean-François Zimmer und einige Begleitpersonen kurzfristig zum luxemburgischen Teil ihrer Auslandsfahrt persönlich einzuladen.

Am Freitag, dem 31. Mai 2019 waren 18 Teams im Elsässischen Ottrott mit ihren SL’s aller Jahrgänge gestartet, um die charakteristischsten Orte im Elsass zu besuchen, bevor sie über Molsheim, Phalsbourg, Mettlach und Merzig den Weg Richtung Echternach nahmen, wo sie am Nachmittag im Hotel Belair eintrafen. Dort stießen auch wir zu ihnen und konnten beim gemeinsamen Abendessen bei Benzingesprächen den Tag Revue passieren lassen und neue Freundschaften schließen, respektive vertiefen.

Am Samstag durften wir mit 3 Fahrzeugen unseres Clubs an der Ausfahrt in die Moselgegend teilnehmen. Nach der langen Tour des Vortages über 400 km (ohne Anreise nach Ottrott) war der heutige Parcours über Bech und Wecker nach Trier bedeutend kürzer und entspannter. Die Mittagspause bei bestem Frühlingswetter am Golfplatz in Ensch Birkenheck trug ihren Teil dazu bei, bevor der Weg Richtung Hotel und abendliche Abschlussfeier weiterging.

Unsere Schweizer Freunde waren von der landschaftlichen Vielfalt auf solch kleinem Raum beeindruckt und manch einer ließ durchblicken, dass er wohl nicht das letzte Mal mit seinem SL die Straßen Luxemburgs unter die Räder genommen hat. Auf ein Wiedersehen dann bei unserem Clubjubiläum im Juli 2020!

TEXT & FOTOS Guy M


MIB-Rallye zu Besuch in Luxemburg

Der MBCL vertreten bei der 5.MIB Rallye im Hause MERBAG

Mit Jochen Mass

 
Die 5. Ausgabe der Rallye Men-in-Benz nahm ihren Start am Samstag, den 15. Juni 2019 in Köln bei der Motorworld. Höhepunkt für die Teilnehmer war die Teiletappe beim Veredler Carlsson in Saarlouis, bevor sich die Kolonne bestehend aus rund 75 Fahrzeugen mit Stern in Richtung Merbag in Luxemburg-Hollerich wieder in Bewegung setzte. Hier wurde sie gegen 16.30 Uhr von zahlreichen Schaulustigen empfangen, die sich auf Leckerbissen mit besonders sportlichen Genen freuten: 190 SL, 300S Cabriolet, SLR Stirling Moss, AMG GT4, 280 GE „Dakar“, AMG GTR S Rote Sau, Carlsson C25, und viele mehr. In den Ausstellungsräumen von Merbag warteten verschiedene, vom wohlbekannten Oldtimerhändler Arthur Bechtel zur Verfügung gestellte hochkarätige Klassiker auf Besucher und Teilnehmer. Aber auch unser Vorstandsmitglied Ernest Kirchen hatte 2 seiner Fahrzeuge ausgestellt, ein 230CE (W124) und ein E55 (210), die ebenfalls viel Beachtung fanden.
 
Mehrere unserer Clubmitglieder hatten es sich nicht nehmen lassen, diese außergewöhnliche Veranstaltung zu besuchen. Für einige war es eine freudige Gelegenheit, um Markenbotschafter und Rennlegende Jochen Mass wiederzusehen, der sich auch nicht lange bitten ließ, um sich mit seinen Fans für ein Familienfoto für diese Ausgabe von „Carl’s“ ablichten zu lassen.
 
Am Sonntagnachmittag setzte sich die Kolonne dann Richtung Nürburgring in Bewegung, wo die Fahrzeuge im Rennstall Black Falcon im alten Fahrerlager den auch dort zahlreich erwarteten Zuschauern aufregende Fotomotive boten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

TEXT & FOTOS Guy M

 


 

Ein Wochenende in Ostbelgien

FOTOS Guy R


 

Summertour in die Vergangenheit

Die Summertour ist schon seit Jahren ein fester Termin in unserem Jahreskalender. So auch in diesem Jahr, wo wir uns am Sonntag, dem 28. Juli vor dem Gebäude des Automobilclubs in Bartringen zum Start aufgestellt hatten. Nach der obligatorischen Stärkung in Form von Café-Croissants setzte sich unsere Kolonne in Richtung belgische Grenze in Bewegung. Über Athus führte uns das Roadbook nach Avioth, wo die im 14. Jahrhundert erbaute und in den Stand einer Basilika erhobene gotische Kirche im Flamboyantstil mit charakteristischem Vorbau manchen überraschte, erwarten doch die meisten Besucher kein solches architektonisches Meisterwerk in solch einem kleinen Dorf mitten im Nirgendwo. Ob der erstaunlich gute Erhaltungszustand der abgeschiedenen Lage fernab strategischer Stellungen mit kriegerischen Bedrohungen und industrieller Großanlagen mit korrosiven Emissionen zu verdanken ist, bleibt eine Vermutung.

Als nächste Etappe war Montmédy mit seiner beeindruckenden, bis in die heutige Zeit bewohnte Zitadelle unser nächstes Etappenziel im französischen Grenzgebiet. Nicht nur die ausgedehnten gut erhaltenen militärischen Anlagen, sondern auch deren historische Bedeutung fesselten die Aufmerksamkeit der Besucher. Am Platz des Geschehens erinnerte sich wohl mancher, dass er vor Jahren im Geschichtsunterricht gehört hat, dass der Franzosenkönig Louis XVI seine Flucht vor den Revolutionsschärgen über Montmédy geplant hatte und, dass er dann doch unweit von Montmédy von seinem Schicksal eingefangen wurde. Sein Ende unter der Guillotine war dann auch das Ende des „ancien régime“. Nach so viel geistiger Stärkung mit Architektur und Geschichte war Mittagspause im nicht weniger geschichtsträchtigen Renaissancestädtchen Marville angesagt. Körperlich ebenfalls gestärkt ging es weiter mit einer überaus interessanten Führung durch die mittelalterliche und im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweiterte Kirche.

Abschließend besuchten wir den 2 km außerhalb des Ortes gelegenen Friedhof mit seiner auf die romanische Zeit zurückreichenden Kirche und den aus den XV bis XVIII Jahrhundert datierenden Gräbern. Das berühmte Ossuarium mit den Gebeinen von über 40.000 Verstorbenen früherer Jahrhunderte war zurzeit wegen Restaurierungsarbeiten leer geräumt und seines makabren Inhaltes beraubt. Am späten Nachmittag besuchten wir noch die Anlagen des Schlosses „Le Clos de Lorraine“ in Cons-la-Grandville, wo wir unsere Fahrzeuge im Schlosshof ausstellten. Diese kulturelle Reise in die Gotik und die Renaissance, während der sich der Wettergott erfreulicherweise von seiner gnädigen Seite zeigte, fand ihren kulinarischen Abschluss im Restaurant Celula in Bettemburg, dessen Gebäude den älteren unter uns noch wohl durch seine erste Bestimmung als Großmolkerei bekannt ist.

TEXT UND FOTOS Guy M


 

Vintage Cars & Bikes in Steinfort

Am ersten Augustwochenende stand Steinfort schon zum 7. Mal ganz im Zeichen der Oldtimer. Was von einer Einzelperson ins Leben gerufen wurde, hat sich mittlerweile als Publikumsmagnet entwickelt, das nunmehr über 100 Freiwillige aus dem Jugendclub und der Feuerwehr mobilisiert, um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten.

Die Zahlen sprechen für sich: über 750 Oldtimer aller Kategorien, vom Kleinwagen bis zum Truck, vom Sportwagen bis zur Luxuslimousine, vom Traktor bis zum Militärfahrzeug, sowie über 80 Verkaufsstände mit allem was zum Oldtimerhobby gehört, ließen die Herzen der rund 7.000 Besucher höher schlagen. Die 5 Hektar Freifläche und 500 qm überdachte Verkaufsfläche rund um das „Centre Roudemer“ und den idyllischen Weiher konnten trotz ihrer Größe das Gedränge an Exponaten und Besuchern kaum noch fassen. Das gute Sommerwetter mit schönstem Sonnenschein hat wohl seinen Teil zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen. Der Mercedes-Benz Club Luxembourg war auch dieses Jahr mit einem kleinen, aber viel besuchten Stand vertreten. Außer den permanent ausgestellten 280SE 3.5 Limousine (W108) von 1972 und einem SL320 (R129) von 1997, waren noch verschiedene andere Fahrzeuge mit Stern auf der Haube auf dem Gelände zu sehen, und dokumentierten die Bandbreite der Stuttgarter Produktion.

Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen ist jedes Mal eine gute Gelegenheit, um den zahlreichen Besuchern unsere Fahrzeuge in passendem Rahmen zu präsentieren und den Club vorzustellen. Rund 400 Exemplare unseres Clubmagazins „Carl’s“ wurden verteilt und haben wohl über das Wochenende hinaus das Interesse an unserem Club wach gehalten.

Vom Erfolg der diesjährigen Ausgabe von Cars & Bikes beflügelt, werden mit Sicherheit mehr Clubmitglieder ihre Fahrzeuge an unserem Stand ausstellen wollen, sodass wir nächstes Jahr mit einem größeren und vielfältigeren Clubstand vertreten sein werden.

TEXT & FOTOS Guy M


 

ADAC Europa Classis

Genussvolles Oldtimerwandern in Südtirol

Auch die zweite Auflage der Europa Classic, vom 2. bis 5. September 2019, stand wieder unter dem Motto „reisen ohne zu rasen“, wobei der Weg das Ziel ist und das Wandern mit dem Oldtimer und das Genießen mit seinen vielfältigen Facetten im Mittelpunkt stehen. Entsprechend dieser Einstellung hatten wir die Anreise bereits am Vortag angetreten, um auch schon diesen Tag als Teil der Veranstaltung anzusehen und entspannt in Schenna oberhalb von Meran einzutreffen. Wir, das waren Reiny und Louis Scuri in einem 1970-er 280 SL Pagode, Jacqueline und René Lauer in einem 1986-er 300 SL der Baureihe 107 und ich selbst mit meinem oldtimererprobten Beifahrer Paulo Lopes in einer 280SE 3,5 Limousine vom Typ 108 (Baujahr 1972). Unsere Clubfreunde Sylvie und Guy Rolling, die mit ihrem Alltags-SLK Urlaub in der Region machten, haben uns gelegentlich besucht und als Schlachtenbummler stellenweise begleitet.

Für die 86 Teams begann der erste Tag mit der obligaten Dokumentenübergabe und der technischen Abnahme, die in diesem alpinen Terrain mit seinen beeindruckenden Höhenunterschieden mehr als nur eine Formalität ist. Mit 25 Fahrzeugen stellte Mercedes-Benz das stärkste Kontingent dar: Allein neun Pagoden-SL, je fünf 190SL und 107-er sowie vier Vertreter der 111er Baureihe waren die häufigsten Sternenträger. Ihnen allen aber hatten ein sehr seltener 1936er Nürburg 500 Tourenwagen und ein 1956er 180D Ponton-Kombi, der aus Norddeutschland auf eigener Achse angereist war, als Publikumslieblinge und Hingucker den Rang abgelaufen.

Ein Prolog über 52 km führte die Teilnehmer durchs Meraner Land. Die Bergkulisse konnten wir vom Tal aus nur teilweise genießen, weil der Wettergott die Vorhänge größtenteils zugezogen hatte und etwas Segen von oben dazu gab. Doch das sollte nur die Vorfreude auf dikommenden Tage steigern, weil voller Sonnenschein angekündigt war, der uns dann auch nicht im Stich ließ. Bei Wanderpausen ging es darum, in einem Weingut nicht nur den Wein zu kosten, sondern 5 verschiedene Sorten am Geruch zu erkennen (was uns tatsächlich mit wer weiß welchem göttlichen Beistand auch gelang). Des Weiteren konnten wir einen 300qm großen und 350 Jahre alten einmaligen Rebstock bestaunen.

Der zweite Tag war mit 173 km anspruchsvoller, da es darum ging, beträchtliche Steigungen zu erklimmen. Nach einer beschaulichen Pause an einem zum Museum umgebauten typischen Bauernhaus wartete der Aufstieg zum 2.211 m hoch gelegenen Penserjoch auf uns. Atemberaubende Panoramen auf die umliegenden Bergmassive belohnten uns für die anspruchsvolle Fahrt. Auch der Abstieg forderte die volle Aufmerksamkeit der Fahrer, war man ja nach jeder der zahlreichen Kurven dazu verleitet, die Landschaft mehr zu genießen als auf den Straßenverlauf achtzugeben. Die Mittagspause im mittelalterlichen Sterzing, das zu den schönsten Altstädten Italiens zählt, ließ uns genügend Zeit, um die architektonischen Schönheiten zu bestaunen, bevor es wieder steil bergan zum Jaufenpass ging. Mit seinen 2.094 m ist dieser zwar nicht so hoch, doch die 1.300 m Höhenunterschied, die uns vom Zielort Dorf Tirol trennten, waren besonders für die älteren Fahrzeuge eine wahre Herausforderung.

Am dritten Tag bot uns die mit 218 km längste Etappe durch eine Bil-derbuchlandschaft wieder topografische, touristische und kulinarische Höhepunkte am laufenden Band. Auf dieser Dolomitenfahrt begaben wir uns nach einer Wanderpause am romantisch gelegenen Schloss Prösels wieder in alpines Terrain. Über das Grödnerjoch zum 1982 m hoch gelegenen Würzjoch boten sich uns unvergessliche Panoramen, immer mit dem Massiv der Dolomiten zum Greifen nahe vor Augen. Der letzte Tag war mit seinen 130 km durch den Süden Südtirols zwar kürzer, aber nicht weniger sehenswert als die vorherigen Etappen. Nach dem Start am Meraner Kurhaus und der Fahrt durch malerische Weindörfer taten sich weite Panoramen auf, bevor es wieder hoch hinaus zum Mendelpass ging, der mit seinen 1.363 m buchstäblich der Höhepunkt der Veranstaltung war. Bei klarer Sicht war von hier aus der Blick auf die im Tal liegende Stadt Bozen und den Kalterer See überwältigend. Der Abstieg war wiederum technisch sehr anspruchsvoll, doch alle kamen ohne Probleme im tiefer gelegenen Dorf Sankt Paul an, wo deftige hausgemachte Pastaspezialitäten eine willkommene Stärkung boten, bevor eine kilometerlange Fahrt durch gefühlte nicht enden wollende Apfelplantagen uns zum Zieleinlauf in die Altstadt von Meran führte.

Es ist immer wieder eine Freude mitzuerleben, wie das ADAC-Team es fertigbringt, solche Veranstaltungen auf die Beine zu stellen, bei denen alles wie am Schnürchen verläuft und die mit abwechslungsreichen Rate- und Geschicklichkeitsspielen gespickt sind. Auch die schwierigsten Strecken mit Haarnadelkurven, schwindelerregenden Steigungen und Gefällen auf zum Teil gefährlich schmalen Sträßchen lassen kaum ein Unsicherheitsgefühl aufkommen, weiß man ja, dass die Gelben Engel des ADAC jedes technische Problem schnell aus der Welt schaffen können: sie haben dies auch bei dieser Veranstaltung wieder unter Beweis gestellt, und so jedes liegen gebliebene Fahrzeug wieder auf die Straße und ins Endziel gebracht.

TEXT & FOTOS Guy M & Louis S


Hierschttour

Am Sonntag, den 29. September 2019, waren 24 Teams in ihrem Klassiker mit Stern in Niederanven zusammen gekommen, um die letzte gemeinsame Clubausfahrt der Saison unter die Räder zu nehmen. Die obligate Stärkung in Form von Café-Croissants konnten wir bei noch ganz annehmbarem Wetter und teilweise blauem Himmel genießen, bevor wir in Richtung Osten starteten. Pünktlich zum Herbstbeginn hatte sich der Sommer, der dieses Jahr ja bekanntlich seinen Namen mehr als verdient hatte, verabschiedet und das erste Sturmtief von den Britischen Inseln war für den Nachmittag angekündigt worden

Die Tour, welche von unsern Vorstandsmitgliedern Angela Parlanti und Erny Kirchen organisiert worden war, führte uns durch eine herbstlich gefärbte Landschaft nach Born, wo ein Besuch des Ramborn Ciderhofs auf dem Programm stand. In einer überaus interessanten Filmvorstellung und Führung durch die Produktionsanlagen erfuhren wir viel Neues über den geschichtlichen Hintergrund, die Produktion und die Vermarktung des Apfelweins, dessen geschäftlicher Erfolg weit über die Landesgrenzen hinaus bis nach Übersee reicht.

Während des anschließenden kurzen Spaziergangs zum Restaurant, wo ein leckeres Mittagessen uns erwartete, waren manch ängstliche Blicke gen Himmel gerichtet und es war nur noch eine Frage der Zeit, wann sich die Himmelsschleusen öffnen würden. Das taten sie auch alsbald und die Wettervorhersage bewahrheitete sich, sodass der Regen uns für den Rest des Tages begleitete. Dieser ließ uns aber nicht davon abhalten, um in Kell und in Losheim jeweils am See eine Pause einzulegen. Die dort vorgesehenen Spaziergänge fanden leider nur in einer stark verkürzten Form statt, denn das Wetter war uns in der Zwischenzeit doch zu ungemütlich geworden.

Unsere feuchte, aber sehr schöne Ausfahrt fand ihren Abschluss beim gemeinsamen Abendessen in Wincheringen in einem Panoramarestaurant, wo wir in den gelegentlichen Regenpausen eine herrliche Aussicht auf das Moseltal mit seinen Rebhängen zu beiden Seiten des Flusses genießen konnten. Bei der Heimfahrt war Vorsicht geboten, denn die Windstärke hatte merklich zugenommen, und alle Teilnehmer waren froh, unbeschadet wieder in der heimischen Garage angekommen zu sein und ihr Fahrzeug in Kürze auf die Winterpause vorbereiten zu können.

TEXT & FOTOS Guy M


 

Chrëschtiessen

Am 14. Dezember 2019 fanden sich die Mitglieder des Mercedes-Benz Club Luxembourg zur der traditionnelllen Weihnachtsfeier ein. Wie in den letzten 3 Jahren fand das Treffen wieder im Restaurant „Stafelter“ in Walferdange statt. Nach dem vom Club gesponsorten Aperitif begrüsste der Präsident des MBCL, Jean-François Zimmer, die 61 Mitglieder, die an der Feier teilnahmen, und besonders den Ehrenpräsidenten des Clubs Justin Mangen. Er freute sich, dass auch mehrere Neumitglieder an der Weihnachtsfeier teilnahmen und begrüsste sie herzlich.

In seiner Ansprache rief der Präsident die Hauptmerkmale des vergangenen Jahrs hervor und bedankte sich bei den Mitgliedern, die ihre außergewöhnlichen Fahrzeuge für die Ausstellungen in dem Jahr zur Verfügung gestellt hatten, sowie allen Sponsoren, die auch 2019 dem Club treu zur Seite standen. In diesem Zusammenhang bedankte er sich auch bei den Anzeigenkunden sowie den Clubfreunden, die bei der Gestaltung der Reportagen in der Clubzeitschrift Carl’s mithalfen. Als Danke wurde den Mitgliedern, die ihre Fahrzeuge in 2019

zur Verfügung stellten, einen Weinverschluss mit dem Mercedes-Benz Stern.

In seinen Dankesworten schloss Jean-François Zimmer auch die Vorstandsmitglieder ein, die im vergangenen Jahr viel Arbeit im Interesse des Clubs und seiner Mitglieder geleistet haben. Er warf ebenfalls einen Blick auf das Jahr 2020, in dem das 20. Clubjubiläum gefeiert wird, und äußerte den Wunsch, dass zahlreiche Mitglieder an den Feierlichkeiten im Laufe des Jahres teilnehmen würden.

Zum Abschluss wünschte der Clubvorsitzende allen Mitgliedern und ihren Familien geruhsame Weihnachten, Gesundheit, Glück und allzeit gute Fahrt im Neuen Jahr.

Während dem Festmenu wurden Anekdoten der vergangenen Saison unter den Teilnehmern ausgetauscht. Als Weihnachtsgeschenk wurde den Mitgliedern eine praktische wiederverwendbare Trinkflasche aus der Classic-Collection von Mercedes-Benz überreicht. Wie in den letzten Jahren klang die Feier in geselliger Runde aus.

TEXT Jean-François Z FOTOS Guy M